Il CAAF CGIL-AGB informa che i contribuenti che hanno presentato il Modello 730/2026 con sostituto d’imposta possono chiedere, entro il 10 ottobre 2026, di non effettuare oppure di ridurre la trattenuta del secondo o unico acconto IRPEF e/o della cedolare secca prevista a novembre. La richiesta deve essere comunicata direttamente al datore di lavoro o all’ente pensionistico e non richiede la presentazione di un 730 integrativo.
La possibilità riguarda in particolare chi prevede per il 2026 redditi o un’imposta inferiori rispetto all’anno precedente, ad esempio per una diminuzione dei redditi o per maggiori spese detraibili o deducibili. Ritiene quindi che l’imposta dovuta per il 2026 sarà inferiore rispetto a quella utilizzata per il calcolo dell’acconto.
La scelta è effettuata sotto la responsabilità del contribuente: se l’acconto versato dovesse risultare inferiore a quello effettivamente dovuto, sulla differenza possono essere applicati sanzioni e interessi
Considerata la scadenza ormai prossima, il CAAF CGIL-AGB invita gli interessati a rivolgersi tempestivamente alle proprie sedi per informazioni e assistenza per evitare sanzioni chiamando il numero unico 0471 1800335 per un appuntamento.
730/2026: Bis zum 10. Oktober kann die zweite Vorauszahlung reduziert oder gestrichen werden.
Das CAAF CGIL-AGB informiert, dass Steuerpflichtige, die das Mod. 730/2026 mit Steuersubstitut eingereicht haben, bis zum 10. Oktober 2026 beantragen können, dass die für November vorgesehene zweite bzw. einzige IRPEF-Vorauszahlung und/oder die Vorauszahlung auf die Ersatzsteuer „Cedolare secca“ nicht einbehalten oder reduziert wird. Der Antrag muss direkt dem Arbeitgeber oder dem Rentenversicherungsträger mitgeteilt werden; die Abgabe eines ergänzenden Mod. 730 ist nicht erforderlich.
Diese Möglichkeit betrifft insbesondere Personen, die für das Jahr 2026 mit niedrigeren Einkünften oder einer geringeren Steuer als im Vorjahr rechnen, beispielsweise aufgrund eines Einkommensrückgangs oder höherer abzugsfähiger bzw. steuerlich absetzbarer Ausgaben, und daher davon ausgehen, dass die für 2026 geschuldete Steuer niedriger sein wird als jene, die für die Berechnung der Vorauszahlung herangezogen wurde.
Die Entscheidung erfolgt auf eigene Verantwortung der steuerpflichtigen Person: Sollte die geleistete Vorauszahlung niedriger sein als der tatsächlich geschuldete Betrag, können auf die Differenz Strafen und Zinsen erhoben werden.
Angesichts der bevorstehenden Frist empfiehlt das CAAF CGIL-AGB allen Interessierten, sich rechtzeitig an seine Beratungsstellen zu wenden, um Informationen und Unterstützung zu erhalten und mögliche Strafen zu vermeiden. Für eine Terminvereinbarung steht die einheitliche Telefonnummer 0471 1800335 zur Verfügung.


